Blackfacing in der Provinz: Ist der Kuss des Mohren noch zeitgemäß?

Alle sieben Jahre kontrollieren die Bewohner von Biedenkopf die Grenzen ihres Städtchens. Für die einen ist das gelebte Tradition – für die andern Ausgrenzung. Unterwegs mit Stephan Thome, der dem Ritus zwei Romane gewidmet hat.

Quelle: FAZ.NET

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