Antisemitismusvorwürfe in Düsseldorf: Na dann, gute Nacht

Die Kunstakademie Düsseldorf lädt eine palästinensische Filmemacherin ein, die Israel das Existenzrecht abspricht. Die Rektorin soll zurücktreten – und verweist im Gegenzug auf die Meinungsfreiheit. Über einen exemplarischen Fall im Umgang von Universitäten mit dem Nahostkonflikt.

Quelle: SZ.de

Author: RSS-Feed