Anzugträger ohne Hose

Mit geschlossenen Augen sieht er die Schlagzeilen schon vor sich: In der Geschichte „Eine Party der peinlichen Art“ von Carl Barks aus dem Jahr 1948 (deutsche Übersetzung von Erika Fuchs 1981) möchte Donald Duck sich zwischen die Spitzen der Gesellschaft pflanzen.

Der „Entenhausener Kurier“ hat ihn ignoriert. Doch den berühmtesten Bürger seiner Stadt kennt inzwischen die ganze Welt. Eine Würdigung zum 90. Geburtstag.

Quelle: FAZ.NET

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Das Konzept des Guten

Das Konzept des Guten wird im sinnlichen Empfinden (sehen, hören, tasten) des Menschen begründet. Der Intellekt ist aber trotzdem ein unentbehrlicher Faktor für die Moral: Er informiert über die Beschaffenheit der Sachverhalte, kann uns die Bedeutung von Ursache und Wirkung aufzeigen, und letztlich auch zu bestimmten Handlungen dirigieren. Beobachtungen menschlichen Verhaltens und Schlussfolgerungen daraus decken den Ursprung unserer Wertvorstellungen auf. Medizinische Forschungsergebnisse über die menschliche Natur und deren Funktionsweise ergänzen das Beobachtete. Annahmen beziehen sich nur auf das, was man mit anderen gemeinsam betrachten und dadurch abgleichen kann.
Moralische Urteile lassen sich somit nur treffen, wenn sowohl die Gefühlswelt als auch der Verstand an diesem Urteil beteiligt sind. Welche Urteile und Wertmaßstäbe das sind, was so richtig gut ist, und was nicht, darüber informiert dieses Buch. Es ist ein Gewinn für alle, die richtig gut handeln wollen.

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